Attribut: Beschreibung

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L
Die Gemeinde nutzt seit Beginn das E-Carsharing, das der Verein Freizeit-Blitz Langau seit 2015 Jahren in Langau anbietet.  +
Die Broschüre besteht hauptsächlich aus der Präsentation unterschiedlicher Projekte, Schwerpunkt auf den Handlungsfeldern Öffentlicher Verkehr, Rad und Zu-Fußgehen und Nahversorgung. Vorgestellte Bedarfsverkehrsysteme: * [[Stadtbus Dornbirn]] * [[LUP Sankt Pölten]] * [[Stadtbus Bad Ischl]] * [[Neusiedl'mobil (ne'mo')]] * [[Gmoabus Purbach]] * [[Gmoabus Breitenbrunn]] * [[Gmoabus Mörbisch]] * [[Virger Mobil]] * [[Dorfmobil Klaus]] * [[Jugend-Shuttlebus Kleinregion 10 vor Wien]] * [[Nightline Oberes Rheintal]] * [[Anruf-Sammel-Taxi Klosterneuburg]]  +
Leogang geht einen neuen Weg und unterstützt die lokale Mobilität für Bürger*innen und Mitarbeiter*innen von Betrieben mit einem neuartigen klimafreundlichen E-Car Sharing.  +
Lift Hero connects seniors with reliable, friendly drivers using their own cars  +
Flexible E-Carsharing-Lösung in Tulln mit einfacher Nutzung, ohne Grundgebühr und transparenten Tarifen. Moderne Renault ZOE Z.E. 50 mit bis zu 300 km Reichweite stehen an zwei zentralen Standorten mit Ladeinfrastruktur zur Verfügung – nahe FH, BOKU, Technopol Campus sowie in der Parkgarage Frauentorgasse beim Stadtbahnhof. Fahrten sind spontan oder im Voraus buchbar. Attraktive Tarife und vergünstigte Preise für ÖV-Nutzer:innen machen das Angebot besonders flexibel und kostengünstig.  +
M
Als Taxisharing-Service verknüpft Match die Bestellungen von zwei Fahrgästen, die zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung wollen. Einfach den Match Service auswählen, das Ziel eingeben und die App sucht nach einer Bestellung eines anderen Fahrgastes, die zu deiner passt. Bei einer Match Bestellung kann jeder Fahrgast jeweils nur eine Begleitperson mitnehmen, damit alle (max. 4 Personen) in ein Taxi passen. Das Besondere am Hamburger Match Service: Schon bevor du ein Taxi bestellst, wird dir in der App auf den Cent genau angezeigt, wieviel die Fahrt kosten wird. Du zahlst immer nur diesen Preis, auch dann, wenn kein weiterer Fahrgast zusteigt. Um Match zu benutzen, musst du eine Bezahlmethode wie PayPal, Kreditkarte, Google Pay oder Apple Pay in der App hinterlegt haben. Match ist innerhalb Hamburgs rund um die Uhr verfügbar.  +
tim Standort Schießstattgasse, Graz In der Schießstattgasse 62 steht dir ein tim-Standort mit einem E-Auto zur Verfügung.  +
Die speziell auf das Burgenland zugeschnittene Publikation enthält aufschlussreiche Statistiken zur Mobilitätssituation und konkrete Handlungsempfehlungen. Im Anhang finden sich als Muster die Statuten des Betreibervereins des [[Dorf-Bus Kleinmürbisch, Inzenhof, Tschanigraben und Großmürbisch]].  +
An den wichtigsten Ausfahrten aus Speicher raus haben wir türkise Bänke aufgestellt. Neben jeder dieser Bänke steht ein Schild, auf dem man anzeigen kann, wohin man gerne mitgenommen wäre. So kann jeder, der an der Bank vorbei in die richtige Richtung fährt, spontan entscheiden, ob er heute einen Mitfahrer mitnehmen möchte, oder lieber nicht.  +
wurde von [[BlaBlaCar]] übernommen  +
Die Plattform wurde von [[BlaBlaCar]] übernommen  +
MO.Point plant, realisiert und betreibt unterschiedliche Sharing-Fahrzeuge wie z.B. Elektro-PKWs, E-bikes, E-Lastenräder, E-Mopeds oder E-Roller. MO.Point bietet dabei alles aus einer Hand. Registrierte Nutzer*innen können die Fahrzeuge an allen öffentlichen Mobility Points von MO.Point nutzen.  +
Tages-, Wochen- oder Monatsmiete von Vespa- und Elektrorollern in Wien  +
Die Gemeinde Angerberg bietet ein Elektroauto namens Mobi zum Ausleihen an. Gegen einen geringen Unkostenbeitrag kann es von allen Angerberger*innen mit Führerschein unkompliziert ausgeliehen werden.  +
mobie ist die erste digitale Mitfahrplattform, entwickelt speziell fürs Land. Unser Ziel: Mobilität neu denken – einfach, inklusiv und gemeinschaftlich.  +
Das Selbsthilfekonzept MObiL verbindet die Vorteile der organisierten, auf beiderseitigen Nutzen ausgerichteten Mitfahrgelegenheiten mit der Entscheidungsfreiheit beim Trampen. Fahrer und Mitfahrer treffen spontan am Straßenrand aufeinander, können sich aber gegenseitig kenntlich machen. Alle, die mitmachen wollen, bekommen einen MObiL-Ausweis mit dem prägnanten Logo, Autofahrer zusätzlich einen Aufkleber für die Windschutzscheibe. Dieses Logo ist das Zeichen, an dem man sich gegenseitig in der ersten Annäherung erkennen kann. Der Ausweis enthält den Namen und ein kleines Foto des Mitglieds; so kann die Identität gegenüber dem anderen offenbart werden. Denn darum geht es: durch Transparenz die Basis für gegenseitiges Vertrauen zu schaffen.  +
Beim e/carsharing von mobilcard werden Elektrofahrzeuge gemeinschaftlich genutzt, wodurch der Besitz eines eigenen Autos ersetzt wird. Die Fahrzeuge sind an festen Standorten stationiert und werden mit 100% zertifiziertem Ökostrom geladen. Die Reservierung erfolgt bequem online und die Ausleihe ist rund um die Uhr möglich. Die Abrechnung basiert auf den tatsächlich gefahrenen Kilometern sowie der Nutzungsdauer. Durch diese nachhaltige und flexible Mobilitätslösung werden Ressourcen geschont, Platz im Wohnumfeld geschaffen und der Verkehr umweltfreundlich gestaltet.  +
Ziel des Vereins Mobilcard Grieskirchen ist es, jedem Bürger im Großraum von Grieskirchen eine selbstbestimmte und nachhaltige Mobilität zu ermöglichen. Dies soll in Zukunft durch einen Bedarfsbus und jetzt zum Start durch das gemein-same Nutzen eines Autos möglich werden. Damit auch die Umwelt geschont wird, kommt ein mit ÖKO-Strom geladenes Elektroauto zum Einsatz.  +
Unser Verein für Carsharing Mobiles Marchtrenk ist das Ergebnis einer Initiative von Bürgern für Bürger. Gemeinsam mit der Stadt Marchtrenk und unseren Sponsoren möchten wir die Mobilität und Lebensqualität in unserer Gemeinde nachhaltig steigern.  +
Ältere oder junge Menschen, Geflüchtete oder Menschen mit niedrigem Einkommen, die im ländlichen Raum leben, haben oft keine Autos und der öffentliche Verkehr fährt vielerorts nur sehr selten und so sind Besorgungen und Teilhabe am sozialen Leben schwierig. Genau hier setzen die MobilitäterInnen an. Viele Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner fahren täglich alleine in ihren Autos. Es kostet kaum Zeit und kein Geld, auf diesen Strecken jemand anderen mitzunehmen. Man lernt seine Nachbarn kennen und schont die Umwelt.  +
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