Dies ist eine Druckversion des Handbuchs zu bedarfsorientierten Mobilitätsangeboten („Mikro-ÖV“), das in der aktuellsten Fassung unter handbuch.bedarfsverkehr.at online verfügbar ist.
Erstelldatum: 24.10.2026.
Übersicht zu Bedarfsverkehr in
Hier wird die Situation in beschrieben.
Modelle von Bedarfsverkehr in
Dies ist eine Übersicht über die verschiedenen Modelle von Bedarfsverkehr, die im gewählten Bundesland relevant sind. Die Liste wurde in Absprache mit Vertreter*innen der Länder erstellt, stellt aber ausdrücklich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Als relevant wurden dabei Modelle erachtet, die sich beispielsweise in einem Bundesland in der Praxis bewährt haben oder für die eine Förderung oder Unterstützung durch den Verkehrsverbund zur Verfügung steht.
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| Zugänglichkeit |
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| Bediengebiet |
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| Bedienungsform |
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| wer fährt? |
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| Sonstige Unterstützung |
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| Kosten für die Gemeinde(n) |
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| Beispiel |
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Die Frage, ob ein Angebot öffentlich zugänglich oder nur für eine bestimmte Gruppe zur Verfügung stehen soll, ist stark von den Zielsetzungen des Angebots abhängig. Geht es vor allem um eine soziale Zielsetzung und darum, die Mobilitätschancen für eine spezifische, ansonsten benachteiligte Zielgruppe zu verbessern, kann eine Beschränkung der Zugänglichkeit sinnvoll sein, um die Kosten des Angebots gering zu halten. Einige Angebote können nur von Senior*innen oder Jugendlichen genutzt werden, manchmal dürfen nur die Gemeindebürger*innen damit fahren.
Bei Angeboten mit freiwilligen Fahrer*innen ist aus gewerberechtlichen Gründen in der Regel eine Mitgliedschaft im Verein für die Nutzung notwendig.
Das Bediengebiet eines Bedarfsverkehrsangebots kann je nach den Zielsetzungen und Bedürfnissen der Zielgruppen unterschiedlich festgelegt werden:
mit einzelnen Zielen außerhalb
Bedarfsverkehr ist ein Angebot von sehr hoher Qualität und deshalb auch mit den entsprechenden Kosten verbunden. Als Teil des öffentlichen Verkehrs wird Bedarfsverkehr immer von Subventionen abhängig sein.
Eine Möglichkeit, die Kosten für die Gemeinde relativ gering zu halten, ist unter bestimmten Voraussetzungen die Durchführung der Fahrten durch ehrenamtliche Fahrer*innen.
Die unterschiedlichen Modelle von Bedarfsverkehr bringen unterschiedliche Kostenstrukturen mit sich, die in der Beschreibung der Modelle detaillierter dargestellt werden.
Generell können folgende Kostenbestandteile unterschieden werden:
- einmalige Initialkosten, z.B. Kosten für Planung und Konzeption, Fahrzeuganschaffung, Haltestellenbeschilderung, Einführungs-Marketing
- laufende Fixkosten, z.B. Personalkosten, Versicherungen, Telefongebühren, laufendes Marketing
- laufende variable Kosten, z.B. Strom- bzw. Treibstoffkosten
Fördermöglichkeiten in
Hier finden Sie eine Übersicht, über die Förderungen, die für Gemeinden und Regionen in Ihrem Bundesland zur Verfügung stehen.
Landesförderungen
Aktuell keine explizite Förderung für Bedarfsverkehr verfügbar.
Bundesförderungen
Aktuell keine explizite Förderung für Bedarfsverkehr verfügbar.
Ansprechpersonen in
Hier finden Sie eine Übersicht über Ansprechpersonen für Bedarfsverkehr in, die Gemeinden und Regionen bei der Konzeption und Umsetzung bedarfsorientierter Angebote unterstützen.
Hier werden die relevanten Ansprechpersonen aufgelistet.
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